Was ist eine GbR?

Kaum eine Gesellschaftsform lässt sich so schnell und einfach gründen wie die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). In manchen Fällen sind sich die Gesellschafter nicht einmal bewusst, dass sie Teil einer GbR sind. Aus diesen idealen Voraussetzungen heraus erwächst ein großes Nutzungspotenzial. Da es nur wenige rechtliche Einschränkungen gibt, eignet sich die Unternehmensform für zahlreiche Kooperationen und Projekte. Grund genug, dich in diesem Artikel intensiver mit dieser Rechtsform und ihren Besonderheiten auseinanderzusetzen.

Was für Eigenschaften hat eine GbR?

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts zählt zu den sogenannten Personengesellschaften. Diese sind durch den Zusammenschluss von mindestens zwei Rechtsträgern zum Erreichen eines gemeinsamen Zwecks gekennzeichnet. Im Fall der GbR heißt das konkret: Sobald du dich mit mindestens einem Partner im Rahmen einer Kooperation oder eines Projektes zusammenschließt, bildest du eine GbR – auch dann, wenn du das gar nicht beabsichtigst und ohne das Aufsetzen eines Gesellschaftsvertrags.

Zu den größten Vorteilen dieser Rechtsform zählt, dass sie für die Mehrheit der Berufe und Branchen offensteht. Beachten musst du lediglich, dass diese Gesellschaftsform nicht für Handelsgeschäfte geeignet ist. Sobald du als Händler auftrittst oder dein Geschäft in kaufmännischer Weise führst, wandelt sich die Gesellschaft bürgerlichen Rechts automatisch in eine offene Handelsgesellschaft.

Rechtsstellung

Dass die GbR auch als BGB-Gesellschaft bekannt ist, hat einen einfachen Grund: Die rechtliche Grundlage bildet das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), genauer § 795 BGB. Die Regeln des Handelsgesetzbuches (HGB) gelangen nicht zur Anwendung. Obwohl der GbR ein anderes Gesetzeswerk zugrunde liegt, verbindet sie viel mit der OHG. Ähnlich wie ihr Handelspendant gilt die Gesellschaft bürgerlichen Rechts als

  • teilrechtsfähige
  • parteifähige
  • scheckfähige
  • grundbuchfähige

Gesamthandsgemeinschaft, aber keine juristische Person

Unter einer Gesamthandsgemeinschaft versteht der Gesetzgeber eine Gesellschaft, deren einzelne Gesellschafter jeweils einen Teil des Sondervermögens des Unternehmens besitzen, die aber nicht an den einzelnen Forderungen oder Gegenständen beteiligt sind. Klingt kompliziert? Im Prinzip bedeutet Gesamthandsgemeinschaft vor allem, dass kein Gesellschafter allein über das Vermögen oder Geschäftsentscheidungen im Allgemeinen entscheiden kann. Sämtliche Entscheidungen müssen einvernehmlich mit allen Gesellschaftern getroffen werden.

Als Personengesellschaft gilt die GbR per Definition nicht als juristische Person. Sie kann allerdings u. a. von juristischen Personen gegründet werden und wird als Außengesellschaft wie eine juristische Person behandelt. Zudem kann die GbR auch als Mitglied und Gründerin juristischer Personen, etwa von Kapitalgesellschaften wie der GmbH, auftreten.

Unternehmensname

Bei der Namenswahl für dein Unternehmen unterliegst du (fast) keinen Einschränkungen. Vor allem Kleingewerbetreibende haben freie Hand. Sie können

  • Tätigkeitsbeschreibungen,
  • Branchenbezeichnungen,
  • Fantasienamen oder
  • ihren eigenen Namen

als Unternehmensbezeichnung wählen.

Ein wenig anders sieht die Sache bei Präsentationen in Medien und im Geschäftsverkehr aus. Hier kannst du dich nicht hinter einem Pseudonym verstecken, sondern musst mit Vor- und Nachname sowie einer ladungsfähigen Adresse auftreten. Der Einfachheit halber empfehlen Branchenexperten daher einen Mix aus vollem Namen und Geschäftsbezeichnung, zum Beispiel „Cindy Hübsch und Klara Meister, Friseur- und Wohlfühlservices GbR‟.

Gesellschafter

Die GbR entspricht der wohl einfachsten Form einer geschäftlichen Partnerschaft: Besondere Formalitäten sind bei ihrer Gründung nicht einzuhalten. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht doch über gesetzlich geregelte Rechte und Pflichten verfügt. Zu den Pflichten zählen beispielsweise die

  • Beitragspflicht (Pflicht zur Erbringung von Beiträge, etwa in Form von Kapital, Überlassung von Sachen/Rechten oder Arbeit)
  • Pflicht zur Haftung für Pflichtverletzungen (Schadenersatzpflicht)
  • Treuepflicht (besonderes Treue- und Vertrauensverhältnis inklusive Wettbewerbsverbot).

Dem gegenüber steht eine ganze Reihe von Rechten, etwa das:

  • Kontrollrecht
  • Recht zur Geschäftsführung (wenn nicht anders vereinbart)
  • Recht auf Gewinnbeteiligung
  • Recht zur Mitwirkung an der Beschlussfassung.

Grundsätzlich regelt der Gesellschaftsvertrag das Verhältnis der einzelnen GbR-Gesellschafter untereinander. Zu unterscheiden ist dabei die GbR im Innen- und im Außenverhältnis. Im Innenverhältnis muss eine Entscheidung getroffen werden, wer die Geschäftsführung innehaben soll. Sieht der Gesellschaftsvertrag keine Regelung dazu vor, müssen stets alle GbR-Gesellschafter einer Entscheidung zustimmen. Auch die Vertretung der GbR im Außenverhältnis kann vertraglich geregelt werden. Ansonsten gilt dasselbe wie im Innenverhältnis: Geschäfte können nur mit Zustimmung aller Gesellschafter abgeschlossen werden.

Gesellschaftsvertrag

Zu den größten Vorteilen der Gesellschaft bürgerlichen Rechts zählt die Formfreiheit in Bezug auf den Gesellschaftsvertrag. Konkret bedeutet das: Der Vertrag kann grundsätzlich

  • schriftlich,
  • mündlich oder
  • durch schlüssiges Handeln

geschlossen werden. Aus Gründen der Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit ist es jedoch empfehlenswert, die schriftliche Vertragsform zu wählen.

Entscheidest du dich für einen schriftlichen Gesellschaftsvertrag, besitzt du grundsätzlich ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit – sowohl inhaltlich als auch die Form betreffend. Du bist dir nicht sicher, was so ein Vertrag alles beinhalten sollte? Vorlagen und Musterverträge findest du zum Beispiel bei Gründungszentren, Gründungsberatern oder bei IHK/HWK. Die Vorlagen kannst du so, wie sie sind, übernehmen oder zu deinen Zwecken verändern. Zu den üblichen und wichtigsten Angaben in einem GbR-Gesellschaftsvertrag zählen

  • persönliche Angaben zu allen Gesellschaftern (Name, Geburtsdatum, Anschrift, gegebenenfalls Beruf),
  • Name und Sitz des Unternehmens,
  • Zweck der Gesellschaft
  • Angaben zu Geschäftsführung und Außenvertretung.

Ergänzt werden können diese Angaben unter anderem durch Regelungen

  • zur Haftung
  • zu Rechten und Pflichten (zum Beispiel Kontrollrecht, Treuepflicht)
  • zu Tätigkeitsvergütungen
  • zur Entnahme und Übertragung von Anteilen sowie zu Nachschusspflichten
  • zur Gewinn- und Verlustverteilung
  • zum Ausscheiden oder Tod eines Gesellschafters und damit verbundenen Abfindungen sowie Nachfolgeregelungen.

Haftung

Der wohl größte Nachteil der GbR besteht in der unbegrenzten Haftung jedes Gesellschafters, die in der Regel auch nicht im Gesellschaftsvertrag oder anderweitig beschränkt werden kann. Beachten solltest du, dass in diesem Zusammenhang die Außen-GbR gemeint ist, also die Geschäfte der GbR mit anderen Unternehmen oder Personen. Im Außenverhältnis haftest du als Gesellschafter Dritten gegenüber

  • akzessorisch (Gläubiger können unmittelbar Gesellschafter haftbar machen und müssen nicht erst gegen die GbR vorgehen)
  • gesamtschuldnerisch (für die Gesamtheit aller Verbindlichkeiten)
  • primär (keine nachrangige Geltendmachung möglich)
  • unbeschränkt (mit dem gesamten Privatvermögen ohne Begrenzung)
  • unmittelbar (sofort, ohne Nachschusspflicht).

In der Praxis bedeutet das: Gläubiger können ihre gesamte Forderung vollumfänglich gegen dich allein als Teil der GbR geltend machen oder gegen die GbR als Ganzes vorgehen. Wirst du in Haftung genommen, kannst du allerdings auf Ausgleich durch die Gesellschaft oder die anderen Gesellschafter entsprechend ihrer Anteile pochen, damit nicht du allein für sämtliche Verbindlichkeiten geradestehen musst.

Übrigens: In der Innengesellschaft – also unter den Gesellschaftern – ist es durchaus möglich, die Haftung vertraglich zu begrenzen oder anders zu gestalten als vom Gesetzgeber vorgesehen.

GbR als Rechtsform für freie Berufe

Für Freiberufler eignet sich die Gesellschaft bürgerlichen Rechts sehr gut für Arbeitsgemeinschaften, Projekte und selbst für längerfristige Kooperationen. Im Falle von Anwälten und Steuerberatern spricht man in diesem Zusammenhang auch von einer Sozietät. Eine gute Alternative stellt übrigens die speziell für Freiberufler geschaffene Partnerschaftsgesellschaft dar.

Obwohl die GbR einfach und schnell zu gründen ist, musst du als Freiberufler einige wichtige Punkte beachten, damit die GbR in der beabsichtigten Form funktionieren kann. So gilt zum Beispiel, dass alle Gesellschafter freiberuflich tätig sein müssen. Mischformen mit gewerblich Tätigen sind bei einer Freiberufler-GbR nicht möglich. Eine Anmeldung als Gewerbe ist in diesem Fall nicht notwendig.

An dieser Stelle kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt. Knackpunkt ist meist eine mögliche (wenn auch nur geringfügige) gewerbliche Tätigkeit. Dabei gilt: Die gewerblichen Umsätze eines Freiberuflers müssen

  • unter 3 Prozent der Gesamtnettoumsätze und
  • unter 24.500 Euro pro Jahr

liegen, damit keine Gewerbesteuer anfällt. Für Kleinunternehmer mit einem Gesamtumsatz von maximal 24.500 Euro pro Jahr erhebt das Finanzamt grundsätzlich keine Gewerbesteuer, unabhängig vom Freiberufler-Status.

Beinhaltet dein freier Beruf in geringem Maße auch gewerbliche Aktivitäten, musst du im Einzelfall nachweisen, welcher Art deine Leistung (zum Beispiel deine künstlerische Leistung, künstlerische/schöpferische Gestaltungshöhe) ist, um der Einstufung als Gewerbe zu entgehen. Eine einheitliche Vorgehensweise der Finanzverwaltungen gibt es leider nicht, was beispielsweise Webdesigner oder Grafik-Designer immer wieder zur Einzelfallprüfung zwingt.

Was unterscheidet die GbR von anderen Rechtsformen?

Grundsätzlich zählt die Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu den Personengesellschaften, was sie grundlegend von Freiberuflern und Kapitalgesellschaften unterscheidet. Freiberufler unterscheiden sich von Personengesellschaften wie der GbR zum einen durch ihren Status als freie Berufe, der mit einigen Privilegien einhergeht. Zum anderen besteht ein Unterschied hinsichtlich der Gesellschafter: Freiberufler sind Einzelkämpfer, während Personengesellschaft in der Regel nur im Team gegründet werden können. Damit einher gehen zum Beispiel Unterschiede hinsichtlich der Außenvertretung und Haftung.

Von Kapitalgesellschaften wie der GmbH unterscheidet sich die GbR insbesondere im Hinblick auf die formale Ausgestaltung und Haftung. So besitzt eine GmbH eine deutlich komplexere Struktur und beschränkt die Haftung der Gesellschafter auf die Höhe der Gesellschaftseinlagen. Dieser Vorteil erfordert im Gegenzug einen deutlich höheren Aufwand bei der Gründung: Die Gründung ist zeit- und kostenaufwändiger, weil sie einen Notar und eine gerichtliche Eintragung erfordert. Auch die Buchführung gestaltet sich bei Kapitalgesellschaften erheblich aufwendiger: Während eine GbR dem Finanzamt lediglich eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) vorlegen muss und einfache Buchführung betreiben kann, ist eine GmbH unter anderem zur doppelten Buchführung und Veröffentlichung einer Bilanz verpflichtet.

Von anderen Personengesellschaften unterscheidet sich die GbR vor allem im Hinblick auf ihren Gründungszweck oder ihre Gesellschafter. So richtet sich die offene Handelsgesellschaft (OHG) zum Beispiel ausschließlich an Gewerbetreibende. Für freie Berufe ist sie nicht geeignet. Die GbR dagegen schließt Gewerbetreibende aus. Wird eine GbR in kaufmännischer Weise geführt, wandelt sie sich automatisch in eine OHG.

Vermögen, Kosten und Steuern

Einer der größten Vorteile der GbR besteht darin, dass du sie ohne gesetzlich vorgeschriebenes Startkapital ins Leben rufen kannst. Zumindest theoretisch kannst du direkt mit der Arbeit beginnen und musst dir um Stammeinlagen und Unternehmensanteile keine Gedanken machen. In der Praxis benötigst du in jedem Fall Gründungskapital, um nicht direkt Schulden aufzubauen. Je nach Art und Zweck deines Unternehmens benötigst du ein finanzielles Polster, um zum Beispiel

  • Arbeitsmittel und Verbrauchsmittel (zum Beispiel Papier, Büromaterialien) anzuschaffen
  • Räume anzumieten
  • Nebenkosten für deine Geschäftsräume bezahlen zu können
  • Mitarbeiter, Lieferanten und Vertriebspartner zu bezahlen
  • in Werbung und Marketing investieren zu können

und letztlich, um deine eigenen Lebenshaltungskosten inklusive Sozialversicherungen stemmen zu können. Vor allem zu Beginn deines Unternehmens wirst du erhöhte Investitionskosten (zum Beispiel für Erstanschaffungen, Versicherungen, Konten, Genehmigungen, Weiterbildungen) haben, die du aus Rücklagen decken können solltest.

Angesichts dieser zahlreichen Ausgaben erscheint es sinnvoll, mittels eines Gesellschaftsvertrags

  • Anteile der einzelnen Gesellschafter am Gesellschaftsvermögen,
  • damit einhergehende Rechte und Verpflichtungen sowie
  • Details zu Vergütungen, Auszahlungen, Nachschusspflichten und so weiter.

festzuhalten.

Gründungskosten

Im Idealfall fallen bei der GbR-Gründung gar keine Gründungskosten an, wenn kein Gewerbeschein benötigt wird (zum Beispiel bei Freiberuflern) und die Gesellschafter einen kostenlos verfügbaren Mustervertrag als Grundlage ihres Gesellschaftsvertrages nutzen. Ansonsten musst du bei der Gründung mit überschaubaren Kosten in Höhe von circa 30 Euro für den Gewerbeschein rechnen. Hinzu kommen im Folgenden Kosten für Lebenshaltung, Geschäftsräume, Versicherungen und Sozialabgaben und so weiter.

Grundsätzlich gilt die GbR als eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, in die Selbstständigkeit zu starten. Grund dafür ist, dass der Gesetzgeber keine Form vorschreibt, die Gründung sogar mündlich erfolgen kann und demzufolge die Dienste eines Notars oder Steuerberaters nicht zwingend notwendig sind. Entscheidest du dich, einen individuellen Gesellschaftsvertrag aufsetzen zu lassen und die Dienste eines Steuerberaters zu nutzen, erhöhen sich natürlich sowohl Gründungskosten als auch laufende Kosten.

Steuerliche Pflichten der GbR

Auch hinsichtlich der Buchführung und steuerlichen Pflichten punktet die GbR mit geringem zeitlichem und finanziellem Aufwand. Da sie nicht in kaufmännischer Weise geführt werden muss, bist du lediglich verpflichtet,

  • ordentliche Rechnungen auszustellen und aufzubewahren,
  • der einfachen Buchführungspflicht nachzukommen und
  • zum Ende des Geschäftsjahres eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) anzufertigen.

Für diese Pflichten musst du nicht einmal die Dienste eines Steuerberaters in Anspruch nehmen, wenn du über Grundkenntnisse im Steuerrecht verfügst und die regelmäßigen Steuererklärungen nicht fürchtest.

Zu den wenigen Steuern, die eine GbR in der Regel abführen muss, zählen die Gewerbe- und die Umsatzsteuer. Die Gewerbesteuer ist einmal pro Quartal fällig. Die Umsatzsteuer kann monats- oder quartalsweise entrichtet werden. Voraussetzung sind entsprechende Voranmeldungen bzw. Erklärungen gegenüber dem Finanzamt. Zum Jahresende ist die Umsatzsteuer-Jahreserklärung fällig, in deren Rahmen du den Vorsteuerabzug geltend machen kannst. Als Gesellschafter musst du zudem Einkommensteuer zahlen und eine jährliche Einkommensteuererklärung einreichen.

So klappt die GbR-Gründung

Einer der schlagenden Vorteile der GbR liegt in ihrem einfachen Gründungsprozedere. Im einfachsten Fall entschließt du dich mit einem Mitstreiter zur Gründung einer GbR, forderst den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim Finanzamt an und legst los, sobald dir die Steuernummer mitgeteilt wurde. Etwas mehr Aufwand erfordert die Gründung, wenn du einem Gewerbe nachgehen möchtest, Mitarbeiter beschäftigen willst oder mehr als zwei Gesellschafter beteiligt sind. In diesen Fällen empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

  • grundlegende Fragen klären und Gesellschaftsvertrag aufsetzen
  • Anmeldung beim Finanzamt und gegebenenfalls Gewerbeamt (Achtung: Jeder Gesellschafter benötigt einen eigenen Gewerbeschein!)
  • Eröffnung eines Geschäftskontos
  • Einrichten einer buchhalterischen Routine
  • Anmeldung bei Standesvertretungen, Genossenschaften und so weiter
  • gegebenenfalls Anmeldung bei der Agentur für Arbeit zum Abführen von Sozialabgaben für Angestellte.

Alle hier genannten Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Wir weisen jedoch daraufhin, dass wir keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen können. Insbesondere ersetzt dieser Inhalt keine rechtliche oder steuerliche Beratung im Einzelfall. Für eine Beratung in rechtlichen oder steuerlichen Angelegenheiten wende dich bitte an einen Anwalt oder Steuerberater deines Vertrauens.